Ratgeber · Laser & IPL
Laser-Haarentfernung: Gegenanzeigen, Risiken und Sitzungen
Kundinnen und Kunden fragen vor der ersten Sitzung, ob die Behandlung schädlich ist, wie viele Termine nötig sind und was in der Schwangerschaft gilt. Hier lesen Sie, was Leitlinie, Behörden und Gerätevorschriften dazu sagen und was ins Aufklärungsgespräch gehört.
Stand 01.10.2026 · Fachbeitrag mit Quellen
Was verlangt die NiSV vor der Behandlung?
Vor jeder Anwendung muss die anwendende Person die Kundin oder den Kunden beraten und aufklären (§ 3 Abs. 1 Nr. 6 NiSV), insbesondere über:
- die Anwendung und ihre Wirkungen,
- gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen,
- mögliche Alternativen und deren Risiken und Nebenwirkungen,
- den individuellen Behandlungsplan mit dem verwendeten Gerät und die Umstände, nach denen die Einstellungen gewählt werden,
- die mögliche Notwendigkeit einer vorherigen fachärztlichen Abklärung.
Das Gespräch wird in einem Beratungsprotokoll festgehalten, die Kundin oder der Kunde erklärt auf dieser Grundlage das Einverständnis. Protokoll und Einverständniserklärung werden 10 Jahre aufbewahrt und danach zum Jahresende gelöscht (§ 3 Abs. 2). Eine fehlende Beratung ist eine Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld bis zu 50.000 €. Wie ein Anamnesebogen dafür aufgebaut sein kann, zeigt der Beitrag Anamnese, Aufklärung, Einwilligung.
Wann wird nicht behandelt?
Die Gegenanzeigen stehen an mehreren Stellen: in der Fachkunderichtlinie zur NiSV, die festlegt, was Anwenderinnen und Anwender wissen müssen, in den Gemeinsamen Spezifikationen der MDR, die vorschreiben, was in der Gebrauchsanweisung des Geräts stehen muss, und in der S2k-Leitlinie. Die Tabelle fasst sie zusammen:
| Bereich | Was dazu zählt | Quelle |
|---|---|---|
| Haut | dunkle Hauttypen und hoher Pigmentierungsgrad, Hautkrebs, Hauterkrankungen oder Verletzungen im Behandlungsgebiet, frische Bräune | Fachkunderichtlinie S. 25; Bundesamt für Strahlenschutz |
| Lichtempfindlichkeit | erhöht durch Krankheit, Medikamente, Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmittel, etwa Johanniskraut | Fachkunderichtlinie S. 25–26; Bundesamt für Strahlenschutz |
| Ungeeignete Stellen | pigmentierte Hautveränderungen, Tattoos, über größeren Blutgefäßen, Narben, Hautanomalien, Anus, Brustwarzen, Warzen, gegebenenfalls über Implantaten; Augenbereich | Fachkunderichtlinie S. 25; S2k-Leitlinie S. 47 und 51 |
| Im Gerät angegeben | Hautstellen mit erhöhtem Hautkrebsrisiko, offene Wunden, Hautausschläge, gereizte oder entzündete Stellen; dazu photosensitive Epilepsie, Diabetes und Schwangerschaft | Gemeinsame Spezifikationen, Anhang VI Nr. 6.7 |
| Ärztlich abklären | vermehrter Haarwuchs bei Frauen (mögliche hormonelle Ursache), Muttermale im Behandlungsgebiet | Strahlenschutzkommission 2016; S2k-Leitlinie S. 47–48 |
Das Behandlungsgebiet muss tattoofrei sein, weil Tätowierungen die Energie aufnehmen und verbrennen können; Muttermale werden abgedeckt. Augenbrauen behandelt die Leitlinie nur nach sorgfältiger Abwägung; innerhalb der knöchernen Augenhöhle und bis 2 cm um ihren Rand wird nicht gelasert.
Vermehrter Haarwuchs bei Frauen kann ein Zeichen einer Erkrankung sein. Das polyzystische Ovarsyndrom betrifft nach der Strahlenschutzkommission bis zu 8 % der Frauen im gebärfähigen Alter, ein vermehrter Haarwuchs zeigt sich bei bis zu 60 % der Betroffenen. Wer nur die Haare entfernt, riskiert, dass eine Erkrankung unerkannt bleibt; die Ursache klärt eine Ärztin oder ein Arzt. Welche Hauttypen ein Gerät behandeln darf, legt seine Gebrauchsanweisung fest; mehr dazu im Beitrag Hauttypen nach Fitzpatrick.
Welche Rolle spielen Medikamente und Schwangerschaft?
- Lichtsensibilisierende Mittel: Medikamente, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel, die die Haut lichtempfindlich machen, muss die Fachkraft nach der Fachkunderichtlinie kennen oder ermitteln können. Die Gebrauchsanweisung des Geräts muss wechselwirkende Kosmetika und Arzneistoffe nennen. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät, auf Tees oder Medikamente mit Johanniskraut zu verzichten.
- Isotretinoin: Eine systematische Übersicht mit Expertenkonsens von 2017 fand keine ausreichenden Belege, eine Laser-Haarentfernung während oder kurz nach einer Isotretinoin-Therapie aufzuschieben; nicht empfohlen sind unter Isotretinoin mechanische Dermabrasion und vollständig ablative Laser. Nach unserer Einschätzung geht im Studio eine strengere Vorgabe der Gebrauchsanweisung vor.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Die S2k-Leitlinie äußert sich dazu nicht. Die Fachkunderichtlinie hält fest, dass man eine kosmetische Behandlung in der Regel in Schwangerschaft und Stillzeit vermeiden wird, und die Gebrauchsanweisung muss die Schwangerschaft als Gegenanzeige nennen. Übersichtsarbeiten raten, dauerhafte Haarentfernung in der Schwangerschaft aufzuschieben und bis dahin zu rasieren oder zu wachsen.
Optische Strahlung dringt nur wenig tief ins Gewebe ein und wirkt vor allem auf Haut und Augen. Einen direkten Weg zur Gebärmutter gibt es nach unserer Einschätzung nicht; der Aufschub in der Schwangerschaft bleibt trotzdem die richtige Empfehlung, weil Sicherheitsdaten fehlen.
Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?
Am häufigsten sind nach der S2k-Leitlinie je nach Wellenlänge Rötung, Verbrennung, Blasen und Krusten, helle oder dunkle Pigmentveränderungen und Narben; bei richtiger, auf den Hauttyp abgestimmter Einstellung sind sie insgesamt selten. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht die Ursache häufig in zu hoher Intensität oder unzureichender Kühlung. Daneben nennt die Leitlinie:
- Nichtansprechen, etwa bei hellen oder dünnen Haaren.
- Paradoxes Haarwachstum: stärkerer Haarwuchs nach der Behandlung, nach der Leitlinie in bis zu 10 %. Eine Metaanalyse mit 22 Studien und 9.733 Personen fand 3 %, fast nur an Gesicht und Hals, außerhalb davon 0,08 %.
- Weitere Reaktionen: vermehrtes Schwitzen, Weißwerden der Haare, Veränderungen von Muttermalen, Thrombosen darunterliegender Gefäße sowie Erfrierung oder Verbrennung bei Fehlern der Kühlung.
- Augenschäden: Laser- und IPL-Licht des sichtbaren und nahen Infrarotbereichs erreicht die Netzhaut. Augenschutz ist deshalb unbedingt nötig; die Hersteller müssen ihn für Anwendende, Behandelte und andere Personen im Raum mitliefern. Welche Schutzbrille ein Laser braucht, steht im Beitrag Laserschutz im Studio.
Befragungen für das Bundesamt für Strahlenschutz von 2016 und 2017, also vor der NiSV, zeigen die Größenordnung: Professionelle Anwender berichteten bleibende Nebenwirkungen über 1 % nur bei der Entfernung von Pigmenten, Gefäßen, Falten, Hautunebenheiten und Tätowierungen, nicht bei der Haarentfernung. Über alle kosmetischen Laser- und IPL-Anwendungen hinweg nannten Nutzerinnen und Nutzer bei 18 % bleibende Nebenwirkungen, vor allem nach der Entfernung von Pigmentstörungen.
Ist Laser-Haarentfernung krebserregend?
Dafür gibt es keinen Beleg. Laser und IPL arbeiten mit nichtionisierender, optischer Strahlung (§ 1 Abs. 2 NiSG). Eine direkte Schädigung der Erbsubstanz beschreibt das Bundesamt für Strahlenschutz für Laserlicht im ultravioletten Bereich; bei Pulsen im Millisekundenbereich, wie bei der Haarentfernung mit sichtbarem Licht und nahem Infrarot, stehen thermische Wirkungen im Vordergrund. Geräte zur Haarentfernung müssen ultraviolette Strahlung minimieren; bei IPL lässt sich trotz Filtern ein kleiner Anteil unter 400 nm messen.
Vorsicht verlangen Muttermale. Ob Laser oder IPL ein Melanom auslösen können, ließ sich 2016 nicht eindeutig beantworten; die Strahlenschutzkommission bewertet schon die Mitbehandlung pigmentierter Muttermale als nicht tolerierbares Risiko. Eine systematische Übersicht von 2023 fand, dass sich behandelte Muttermale verändern und Atypien ähneln können; ein Melanom in einem behandelten Muttermal wurde in rund 3 Jahrzehnten nicht berichtet. Für das Studio heißt das: Muttermale werden ausgespart oder abgedeckt und vor der ersten Behandlung dermatologisch abgeklärt.
Wie viele Sitzungen sind in welchem Abstand nötig?
Die S2k-Leitlinie nennt keine feste Zahl, weil sie sich nach dem Befund richtet. Behandelt wird mehrmals im Abstand von 4 bis 6 Wochen; Zahl und Dauer stimmt das Studio mit der Kundin oder dem Kunden ab und beendet die Behandlung, wenn der Erfolg ausreicht. Je nach Körperstelle sind wenige oder mehr Sitzungen nötig. In randomisierten Vergleichsstudien wurde meist 4- bis 6-mal behandelt, etwa 6-mal in einer Studie von 2010 und 5-mal in einer Studie von 2014; eine Zahl der Leitlinie ist das nicht.

- WachstumsphaseDas Haar ist mit der pigmentierten Wurzel verbunden und nimmt das Licht auf.
- ÜbergangsphaseDie Wurzel bildet sich zurück; der Laser erfasst das Haar kaum noch.
- RuhephaseDas Haar löst sich; ein neues wächst später nach.
Wöchentliche Behandlungen sieht die Leitlinie nicht vor, weil jeweils nur wachsende Haare erfasst werden. Die Gebrauchsanweisung jedes Geräts muss den zeitlichen Mindestabstand zwischen Anwendungen an derselben Stelle nennen; das gilt auch für Heimgeräte. Wie Laser und Blitzlampe im Ergebnis abschneiden, vergleicht der Beitrag IPL oder Laser?, was Heimgeräte leisten, der Beitrag Heim-IPL oder Profigerät?
Was gehört zur Vorbereitung und Nachsorge?
- Vor der Behandlung: Das Areal wird unmittelbar vorher glatt rasiert, damit keine Haarreste verbrennen. Vor und zwischen den Sitzungen werden die Haare nicht gezupft oder gewachst, sonst fehlt dem Licht das Haar als Ziel. Die Haut soll nicht gebräunt sein.
- Lichtschutz: In lichtexponierten Bereichen LSF 50+ ab 2 Wochen vor bis 2 Wochen nach der Behandlung.
- Direkt danach: sofort kühlen; die Kundin oder der Kunde geht erst, wenn Rötung und Schwellung fast abgeklungen sind, meist nach 15 bis 20 Minuten, und kühlt zu Hause noch 30 bis 60 Minuten.
- Pflege: gekühlte Lotionen, Aloe-vera-Gel oder Hydrogel; einige Tage keine stark entfettenden Reiniger, kein Rubbeln, keine Peelings. Make-up ist möglich, außer auf Blasen und Krusten.
Wie der Diodenlaser technisch arbeitet und welche Wellenlänge wofür steht, erklärt der Beitrag Diodenlaser; die Pflichten des Studios fasst NiSV kompakt zusammen.

Häufige Fragen
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01 Ist Laser-Haarentfernung krebserregend?
Dass Laser oder IPL zur Haarentfernung Krebs auslösen, ist nicht belegt. Sie arbeiten mit nichtionisierender Strahlung im sichtbaren und nahen Infrarotbereich, die vor allem durch Wärme wirkt. Behandelte Muttermale können sich aber verändern und die Diagnose erschweren; sie werden deshalb ausgespart und vorher ärztlich beurteilt.
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02 Ist IPL-Haarentfernung schädlich?
Bei fachgerechter Anwendung sind Nebenwirkungen der IPL-Haarentfernung nach der S2k-Leitlinie selten. Möglich sind Rötung, Verbrennungen, Blasen, Pigmentstörungen und selten Narben, vor allem bei zu hoher Intensität oder unzureichender Kühlung. Augenschutz ist unbedingt nötig, weil das Licht die Netzhaut erreicht.
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03 Darf man in der Schwangerschaft lasern lassen?
In der Regel nicht. Für die Laser-Haarentfernung in der Schwangerschaft fehlen belastbare Sicherheitsdaten; die Fachkunderichtlinie zur NiSV und Übersichtsarbeiten raten, die Behandlung in Schwangerschaft und Stillzeit zu vermeiden, und die Gebrauchsanweisung von Laser- und IPL-Geräten muss die Schwangerschaft als Gegenanzeige nennen.
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04 Wie oft ist eine Laser-Haarentfernung nötig?
Eine Laser-Haarentfernung umfasst mehrere Behandlungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen. Eine feste Zahl nennt die S2k-Leitlinie nicht; sie richtet sich nach Körperstelle, Haar und Ergebnis. In Studien waren 4 bis 6 Sitzungen üblich.
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05 Kann man IPL jede Woche anwenden?
Im Studio wird IPL nicht wöchentlich angewendet: Die S2k-Leitlinie sieht Abstände von 4 bis 6 Wochen vor, weil nur wachsende Haare erfasst werden. Für Heimgeräte gilt der Mindestabstand aus der Gebrauchsanweisung, den die Hersteller angeben müssen.
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06 Darf man nach der Laser-Haarentfernung in die Sonne?
In die Sonne gehört die Haut nach der Laser-Haarentfernung nur mit Lichtschutz. Die S2k-Leitlinie empfiehlt in lichtexponierten Bereichen Sonnenschutz mit LSF 50+ ab 2 Wochen vor bis 2 Wochen nach der Behandlung. Gebräunte Haut nimmt mehr Energie auf und ist nach dem Bundesamt für Strahlenschutz vor der Behandlung zu vermeiden.
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07 Können Muttermale mitbehandelt werden?
Nein. Muttermale und Leberflecken im Behandlungsgebiet werden ausgespart oder abgedeckt und vor der Behandlung dermatologisch abgeklärt. Die Strahlenschutzkommission hält schon ihre Mitbehandlung für ein nicht tolerierbares Risiko.
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08 Darf man unter Isotretinoin lasern?
Eine systematische Übersicht mit Expertenkonsens von 2017 fand keine ausreichenden Belege, eine Laser-Haarentfernung während oder kurz nach einer Isotretinoin-Therapie aufzuschieben. Im Studio ist zudem die Gebrauchsanweisung des Geräts zu beachten (§ 4 MPBetreibV).
Quellen
- Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSV) – § 3 und § 12
- Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSG) – § 1 Abs. 2 und § 8
- Fachkunderichtlinie NiSV vom 27.02.2024 (BAnz AT 07.03.2024 B5), Lesefassung des Bundesumweltministeriums – S. 25–27
- Durchführungsverordnung (EU) 2022/2346, Gemeinsame Spezifikationen für Produkte nach Anhang XVI – Anhang VI Nr. 4, 5.1, 5.5, 6.1, 6.7 und 6.8
- S2k-Leitlinie Lasertherapie der Haut, AWMF-Register 013-095 – Stand 11.01.2022, gültig bis 10.01.2027; S. 15–21 und 46–51
- Bundesamt für Strahlenschutz: Dauerhafte Haarentfernung (Epilation) – Stand 04.08.2026
- Bundesamt für Strahlenschutz: Laseranwendungen – Stand 04.08.2026
- Strahlenschutzkommission: Gefährdungspotenzial bei der Anwendung von Lasern und anderen optischen Strahlungsquellen an der menschlichen Haut – verabschiedet 11./12.02.2016; S. 7, 14, 32–33
- Bundesamt für Strahlenschutz: Nebenwirkungen bei der Anwendung optischer Strahlung in der Kosmetik, Ressortforschungsbericht 137/18 – 19.07.2018; S. 12–14
- Snast I et al.: Paradoxical hypertrichosis associated with laser and light therapy for hair removal, systematic review and meta-analysis. Am J Clin Dermatol 2021
- Cices A, Dover JS, Labadie JG: Changes in melanocytic nevi treated with laser hair removal, systematic review. Lasers Surg Med 2023
- Haak CS et al.: Long-pulsed diode laser vs. intense pulsed light in hirsute women, randomised controlled trial. Br J Dermatol 2010 – 6 Behandlungen
- Koo B et al.: A comparison of two 810 diode lasers for hair removal. Lasers Surg Med 2014 – 5 Behandlungen
- Spring LK et al.: Isotretinoin and timing of procedural interventions, systematic review with consensus recommendations. JAMA Dermatol 2017
- Trivedi MK et al.: A review of the safety of cosmetic procedures during pregnancy and lactation. Int J Womens Dermatol 2017
- Kovacs T et al.: Cosmetic dermatology in pregnancy and lactation: a risk-benefit framework. Int J Dermatol 2026 – online vorab
Stand 01.10.2026. Dieser Beitrag informiert über Technik und Rechtslage. Er ersetzt keine ärztliche Beratung und keine Rechtsberatung.








